Anlageberatung heute – besser und sicherer Geld anlegen

Bei einer Anlageberatung handelt es sich um eine Finanzdienstleistung, die von einem Anlageberater durchgeführt wird. Dabei ist ein Anlageberater ein Experte für den Vertrieb von unterschiedlichen Finanzprodukten. Dieser steht auf Grundlage von persönlichen und wirtschaftlichen Informationen seinen Kunden beratend zur Seite und klärt diese über mögliche Finanzprodukte sowie deren Risiken und Chancen auf. Auf Grundlage dieser Analysen und Empfehlungen kann sich der Kunde selbst für eines der Finanzprodukte entscheiden, die seiner Meinung nach am besten zu ihm passen. Demnach eignet sich eine Anlageberatung besonders für Menschen, die bislang nur wenig Erfahrung im Bereich der Vermögensanlage machen konnten. Denn aufgrund der vielseitigen Möglichkeiten ist es für unerfahrene Anleger oftmals schwer, mögliche finanzielle Risiken, die mit einem Finanzprodukt verbunden sind, zu erkennen. Davor will ein Anlageberater seine Kunden bewahren.


Wie verläuft eine Anlageberatung?


Grundsätzlich erfolgt eine Anlageberatung in vier aufeinanderfolgenden Schritten, wobei die Informationsbeschaffung an erster Stelle steht. Hierbei holt sich der Anlageberater wichtige Informationen über die Anlageziele sowie die finanziellen Verhältnisse des Kunden ein. Darüber hinaus werden die grundlegen Kenntnisse und Erfahrungen des Kunden in Bezug auf Geldanlagen überprüft. Hierbei ist es von großer Bedeutung, dass die Fragen möglichst gewissenhaft und ausführlich beantwortet werden. Denn durch ausführliche Antworten und den daraus gewonnenen Informationen erhält der Berater ein umfassendes Bild des Kunden. Dieses stellt für den Berater eine wichtige Grundlage für seine weitere Arbeit dar. Denn nur so kann er den Kunden später in Bezug auf seine persönlichen Bedürfnisse beraten und ihm passende Finanzierungsmöglichkeiten anbieten und empfehlen. Nach diesem ersten Schritt wird der Kunde vom Anlageberater über alle wichtigen Punkte hinsichtlich einer Vermögensanlage informiert. In einem dritten Schritt werden vom Anlageberater nun passende Produkte für den Kunden ermittelt und diesem empfohlen. Diese Empfehlungen sowie alle besprochenen Punkte müssen dann vom Berater in einem Protokoll zusammengefasst und dokumentiert werden. Das Protokoll soll dem Kunden wie auch dem Berater als Sicherheit dienen.


Welche Informationen muss ein Anlageberater seinen Kunden bereitstellen?


Grundsätzlich dürfen Anlageberater seinen Kunden nur solche Produkte empfehlen, die sich auf Basis der zu anfangs ermittelten Informationen auch wirklich umsetzen lassen. Zu diesen ausgewählten Finanzprodukten muss der Berater seinen Kunden dann wichtige Informationen bereitstellen, welche die grundlegende Funktionsweise sowie die möglichen Risiken des Produktes nachvollziehbar darstellen. Außerdem muss der Kunde auch über die Kosten informiert werden, die im Zuge des Finanzproduktes auf ihn zukommen. Zudem müssen Anlageberater ihre Kunden über die Ertragsaussichten sowie die Aussichten auf Kapitalrückzahlungen informieren, die in Anbetracht unterschiedlicher Marktbedingungen darzustellen sind.


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